Das Eichsfeld entdecken, erleben und genießen

Faszinierende Landschaft im Hügel- und Mittelgebirge mit Buchenwäldern, Naturschutzgebieten, verschlungenen Pfaden und herrlichen Ausblicken auf weite Felder und alte Streuobstwiesen.

Kultur entdecken - Historische Fachwerkstädte, vielfältige Museen, zahlreiche Burgen, Schlösser und andere Sehenswürdigkeiten laden zu spannenden Reisen in die Vergangenheit des Eichsfelds ein. Mit den beiden Grenzmuseen werden Einblicke in die bis 1989 geteilte Region gewährt. Außerdem sind viele der Sehenswürdigkeiten Orte für interessante und abwechslungsreiche Kulturprogramme.

Natur aktiv erleben – ob Wandern oder Radfahren, das Eichsfeld bietet fast unbegrenzte Möglichkeiten. Die Region lässt sich im Einklang mit Natur und Kultur auf dem 280 km langen Eichsfeld-Wanderweg, einer Tour auf den ausgezeichneten Qualitätswegen, einer geführten Wanderung mit dem Wanderbus oder auf den gut ausgebauten Radwegen durchstreifen.

Tradition bewahren – Die über 1100 Jahre alte Vergangenheit der Region hat abwechslungsreiche Spuren hinterlassen. Zahlreiche Bräuche und Volksfeste bewahren die zum Teil Jahrhunderte alte Traditionen. In Kirchen, bei Wallfahrten und Prozessionen zeigen die Eichsfelder ihre starke Verbundenheit zum katholischen Glauben.

- Seit 1913 Eichsfelder Heimattage bzw. Heimattreffen, heute Eichsfeldtage

- Seit 2003 Eichsfelder Orgelherbst

Erholung pur – Genießen Sie einen besonderen Urlaub, zum Beispiel am Seeburger See, der auch das „Auge des Eichsfeldes“ genannt wird. Schwimmen, sonnen, barrierefrei rudern und Wellness laden im Umkreis zum Entspannen ein.

Vielfalt genießen – Typisch für das Eichsfeld ist eine bodenständige Küche mit kulinarischen Spezialtäten wie Kälberblase, Stracke, Feldgieker und Schmandkuchen. Alte Traditionen werden beispielsweise bei der Herstellung original Eichsfelder Wurstwaren gewahrt.

GenussBus-Touren: Neben den kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten der Region, werden die Gäste auf den GenussBus-Tagestouren auch mit den kulinarischen Besonderheiten verwöhnt. Als besonders originelle Betriebs- und Vereinsausflüge können die Touren individuell auf die Interessen abgestimmt werden.

 

HVE Eichsfeld Touristik e.V.

Der HVE Eichsfeld Touristik e.V. ist der HVE Logo 01touristische Dachverband der Region Eichsfeld und fördert gleichzeitig die Heimat- und Kulturpflege, sowie den Heimatgedanken.

Er vermarktet die landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region mit seinen gepflegten Kleinstädten und Dörfern, Burgen, Schlösser, Museen, Kirchen sowie Wallfahrtsorten. Der HVE ist sowohl für die touristische Produktentwicklung zuständig, als auch das Bindeglied aller touristischen Akteure und Direktvermarkter der Region. Zudem ist der HVE Wegeherr des Eichsfeld-Wanderweges, des Leine-Rhume-Hahle-Radweges und Koordinierungsstelle des Leine-Heide Radweges. Ob Individualreisende oder Reisegruppen, ob Wanderer, Kulturinteressierte oder Genießer - das Eichsfeld hat für ALLE was zu bieten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HVE Eichsfeld Touristik e.V. heißen Sie herzlich Willkommen im Eichsfeld und stehen Ihnen für Fragen rund um die Region gerne zur Verfügung.

 

Das Eichsfeld

Ein historisches Territorium zwischen Harz und Werra, d.h. begrenzt vom Göttinger bzw. Northeimer Wald im Nordwesten, von der Rhume im Nordosten, dem Thüringer Becken im Südosten und der Werra im Südwesten, auf einer Fläche von ca. 1296 km².

Die besondere Prägung entstammt der jahrhundertelangen katholischen Insellage inmitten von protestantischen Gebieten. Das Mainzer Rad im Wappen vom Landkreis Eichsfeld weist auf die lange Zugehörigkeit zum Fürstbistum Mainz hin.

Bevölkerung ca. 153.000 Einwohner, davon leben ca. 40.000 im niedersächsischen Eichsfeld, der Schutzpatron Hl. Martin

 

Erhebungen

Rote Warte 290 m ü. NHN (südöstliches Untereichsfeld)

Birkenberg 533 m ü. NHN (Ohmgebirge, nordöstliches Obereichsfeld)

Goburg 543,4 m ü. NHN (Höhenzug Gobert am Werratal, südwestliches Obereichsfeld)

 

Quellgebiete

Im Einzugsgebiet der Elbe entspringen Unstrut, Wipper Helme und im Einzugsgebiet von Werra bzw. Weser Rhume, Nisse, Hahle, Leine, Frieda

 

Bundesländer, Landkreise, Orte und Städte

Nordwestliches Thüringen (83 %); LK Eichsfeld (Städte Heilbad Heiligenstadt, Leinefelde-Worbis und Dingelstädt), Unstrut-Hainich-Kreis, LK Nordhausen

Südöstliches Niedersachsen (16 %); LK Göttingen (Stadt Duderstadt und der Flecken Gieboldehausen), LK Northeim

Nordöstliches Hessen (1 %); Werra-Meißner-Kreis

165 Eichsfeld-Orte werden von 22 Gemeinden bzw. Städten verwaltet.

Heiligenstadt und Duderstadt werden, entsprechend der ehemaligen Fürstentümer, als Hauptstädte angesehen. 

 

Sprache

Untereichsfeld: Niederdeutsch, Ostfälischer Dialekt, Niedereichsfeldisches Plattdeutsch

Obereichsfeld: Mitteldeutsch, Obereichsfeldisches Plattdeutsch

Besonderheiten: das Wort Eichsfeld wird [ˈaɪksfɛlt] („Eixfeld“ oder „Eiksfeld“) ausgesprochen. Statt „im Eichsfeld“ heißt es auch „auf dem Eichsfeld“. Ebenso ist statt „aus dem Eichsfeld“ die Bezeichnung „vom Eichsfeld“ gebräuchlich.

 

Das Eichsfeldlied von Hermann Iseke ist die inoffizielle Hymne der Eichsfelder.

 

Eichsfelder Sang

Bist du gewandert durch die Welt, auf jedem Weg und Pfade,

Schlugst auf in Nord und Süd dein Zelt, an Alp und Meergestade:

Hast du mein Eichsfeld nicht geseh'n mit seinen burggekrönten Höh'n

Und kreuzfidelen Sassen, dein Rühmen magst du lassen!

 

Dort, wo die junge Leine fließt, die Unstrut wallt zu Thale,

Der Hülfensberg die Werra grüßt, der Ohmberg seine Hahle,

Die Wipper flutet durch die Au: landauf, landab welch feine Schau

Auf Thal und Hügelketten und schmucke Siedelstätten!

 

Beut auch die Scholle ihren Sold oft karg der Müh', dem Schweiße:

Nur frischer durch die Adern rollt das Blut bei frohem Fleiße!

Und ist die Welt nicht breit und lang? Hinaus mit Reff und Arbeitsdrang!

Es zollt auch fremde Erde das Gut dem heim'schen Herde!

 

Dem Herd, an dem in frommer Zucht die treue Gattin waltet

Und Kindern, gleich des Ölbaums Frucht, die Händchen betend faltet;

Dem Haus, wo noch der Herrgott gilt, und nicht nur, was den Magen stillt,

Wo felsenfester Glaube die Blicke hebt vom Staube.

 

Eichsfelder mit Frohwanderblut und liederreicher Kehle,

Heim, heim steht all dein Herz und Mut, dein Sinn und deine Seele,

Heim, wo das Kreuz vom Hügel ragt und dir von Gottes Liebe sagt!

Schlägt deine letzte Stunde, es sei auf Eichsfelds Grunde!

Straßen-, Schienen-, Flugverkehr

Bundesautobahn 38 (Göttingen–Leipzig); Bundesstraße 27 (Göttingen–Braunlage); Bundesstraße 446 (Nörten-Hardenberg–Duderstadt) im Untereichsfeld; Bundesstraße 247 (Northeim–Duderstadt–Leinefelde-Worbis–Dingelstädt–Mühlhausen)

Bahnstrecke Halle–Hann. Münden und Göttingen–Erfurt

Flugplatz Eichsfeld für Segel-, Motor- und Geschäftsfliegerei (Start- und Landebahnen 700 m × 15 m Asphalt, 700 m × 30 m Gras)

Geschichte

Die fruchtbare Beckenlandschaft im nördlichen Eichsfeld (Goldene Mark) wird schon früh besiedelt und ackerbaulich genutzt. 

Zur Namensherkunft „Eichsfeld“ gibt es verschiedene Annahmen: von früher häufig vorkommenden Eichenbeständen oder vom Feld eines Aiko/Eico oder von einem alten Namen des Unstrut-Oberlaufs.

Urkundliche Ersterwähnung am 28. Januar 897: Der fränkische König Arnolf bestätigt Tausch bei den Lehnsgütern „in pago Eichesfelden“ (thüringischer Eichsfeldgau lag zwischen Heiligenstadt und Mühlhausen) zwischen dem Abt Huki von Fulda und dem Grafen Konrad.

Im Jahr 1022 erste Mainzer Besitzungen um Heiligenstadt und den Rusteberg, ab 1124 Klostergründungen. 

Kurmainz erwirbt 1294 auch das ursprüngliche Eichsfeld von den Herren von Gleichen. 

Das Untereichsfeld ist zunächst liudolfingisches Hausgut und ottonisches Reichsgut, im 10. Jahrhundert im Besitz von Stift Quedlinburg, 1247 gehört es zum Herzogtum Braunschweig-Lüneburg, dessen Linie Grubenhagen es 1342/58 bzw. 1434 an das Kurfürstentum Mainz verpfändet.

1524 Ausbruch des Bauernkrieges in der freien Reichsstadt Mühlhausen. Das Eichsfeld wird geplündert, Klöster und adelige Höfe verbrannt. Viele Bewohner wenden sich dem Protestantismus zu. 

Bis 1573 bildet das Kurfürstentum Mainz aufgrund weiterer Besitzungen Verwaltungsstrukturen im Eichsfeld. 1574 leitet der der Mainzer Kurfürst Daniel Brendel von Homburg die Gegenreformation auf dem Eichsfeld ein, indem er zwei Jesuitenpatres die Aufgabe erteilt, in Heiligenstadt eine Schule (Jesuitenkolleg, heute Lingemann Gymnasium) zu gründen. In 50 Jahren wird das Eichsfeld bis auf wenige Dörfer wieder katholisch. Erst später wird der Name des ursprünglich thüringischen Gebietes für den gesamten Mainzer Besitz östlich der Werra übernommen. 

1622 Im Dreißigjährigen Krieg plündern und brandschatzen die Schweden, die Kaiserlichen, die Dänen, die Hessen und die Sachsen im Eichsfeld.

Im Jahr 1650 übernimmt der Kurfürst von Mainz wieder den Besitz seines Landes, das zu mehr als einem Drittel verwüstet und dessen Bevölkerung auf ein Viertel zurückgegangen ist.

König Friedrich Wilhelm III. nimmt 1802 das gesamte Eichsfeld für Preußen in Besitz, es entsteht das Mediatfürstentum Eichsfeld. Für die 6 Jahre (1807-1813) der Existenz gehört es zum Königreich Westphalen mit der Hauptstadt Kassel, nach dessen Auflösung wieder zu Preußen.

1815 Der Wiener Kongress legt Europas Grenzen neu fest: Obereichsfeld und südliches Untereichsfeld gehören fortan zur preußischen Provinz Sachsen (Kreise Heiligenstadt und Worbis); Nördliches Untereichsfeld zum Königreich Hannover

1866 Preußen annektiert das Königreich Hannover, es wird Provinz Hannover

Das Königreich Preußen herrscht über das gesamte Eichsfeld, geteilt durch die Grenze zwischen der Provinz Hannover und der Provinz Sachsen. (1885 wird der Kreis Duderstadt gebildet.)

1933-1945 Die nationalsozialistischen Ideologien finden im Eichsfeld keine mehrheitliche Unterstützung. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird das Eichsfeld von Einheiten der US-Armee besetzt. 

Der LK Duderstadt gehört zur Britischen Besatzungszone, ab 1946 zum Bundesland Niedersachsen. Die LK Heiligenstadt und Worbis gehören zur Sowjetischen Besatzungszone, ab 1949 sind sie Teil der DDR. 

1952 Aus der (Besatzungs-)Zonengrenze wird die Staatsgrenze zur DDR, der Eiserne Vorhang durchzieht das Eichsfeld. 

Das Obereichsfeld lässt sich die atheistische, marxistisch-leninistische Weltanschauung nur schwer aufzwingen. Die SED versucht mit dem Eichsfeldplan die Bevölkerung für den Sozialismus zu gewinnen; Ausbau der sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Infrastruktur sowie der Bau riesiger Industrieanlagen. 

1953 Das Untereichsfeld bzw. der LK Duderstadt wird von der Bundesregierung als Notstands- und Sanierungsgebiet ausgewiesen. Zonenrandförderung von 1971-1994.

Ab 21.06.1973 Grenzübergang Duderstadt („Kleiner Grenzverkehr“)

Zwischen November 1989 und Juni 1990 Öffnung der Grenzübergänge im Eichsfeld. Sowohl das niedersächsische als auch das thüringische Eichsfeld zeigt Entwicklungsrückstände, trotz Finanzhilfen und Subventionen.

2009 Fertigstellung der Bundesautobahn 38 (Göttingen – Leipzig), sie ist die zentrale Entwicklungsachse des Eichsfeldes. Außerdem stellt sie südlich des Harzes die Ost-West-Verbindung zwischen den Haupt-Nord-Süd-Verkehrsachsen A 7 und A 9 dar, die Anbindung an das deutsche bzw. europäische Straßennetz und die entsprechenden Wirtschaftsräume ist vollzogen.

 

Museen

Bergbaumuseum Bischofferode

Holungen, Bischofferöder Str. 9

37345 Landgemeinde Am Ohmberg

Tel.: 036077 21844

www.bischofferode.de

 

Eisenbahnmuseum Heilbad Heiligenstadt

Dingelstädter Str. 45

37308 Heilbad Heiligenstadt

Tel.: 03606 508660

www.hve-ev.de

 

Grenzlandmuseum Eichsfeld

Duderstädter Str. 9

37339 Teistungen

Tel.: 036071 97112

www.grenzlandmuseum.de

 

Grenzmuseum Schifflersgrund

Platz der Wiedervereinigung 1

37318 Asbach-Sickenberg

Tel.: 036087 98409

www.grenzmuseum.de

 

Handelsmühle Büschleb Worbis

Büschlebsmühle 1

37339 Leinefelde-Worbis

Tel.: 036074 92535

www.bueschlebsmuehle.de

 

Handweberei Rosenwinkel e.V.

Rittergut Besenhausen

37133 Friedland

Tel.: 05504 7497

www.rosenwinkel.de

 

 

Heimatmuseum Duderstadt

Bei der Oberkirche 3

37115 Duderstadt

Tel.: 05527 2539

www.duderstadt.de

 

Heimatmuseum Obernfeld

Kirchgasse 3

37434 Obernfeld

www.obernfeld.de

 

Öffnungszeiten

Sonntag 14.00 - 16.30 Uhr

und auf Nachfrage im Gemeindebüro

(Hauptstraße 34, Telefon: 05527/2919)

 

Gruppen- und Sonderführungen nach Vereinbarung auch außerhalb der angegebenen Öffnungszeiten.

Eintritt frei - Der Erhalt des Museums wird über Spenden finanziert

Heimatstube Dingelstädt

Bei der Kirche 6

37351 Dingelstädt

Tel.: 036075 3424

 

Heimatstube Küllstedt

Bei der Kirche 6

37359 Küllstedt

Tel.: 036075 56777

Heimatstube Niederorschel

Marktplatz 10

37355 Niederorschel

Tel.: 036076 52284

www.eichsfelder-kessel.de

 

Historisches Rathaus Duderstadt

Marktstr. 66

37115 Duderstadt

Tel.: 05527 841200

www.duderstadt.de

 

Kunsthalle HGN

Karl-Wüstefeld-Weg

37115 Duderstadt

Tel.: 036076 52284

www.kunsthallehgn.de

 

Literaturmuseum Theodor Storm

Am Berge 2

37308 Heilbad Heiligenstadt

Tel.: 03606 613794

www.stormmuseum.de

 

Museum Friedland

Bahnhofsstr. 2

37133 Friedland

Tel.: 05504 9492567

www.museum-friedland.de

 

Stockmachermuseum Lindewerra

Straße zu Einheit 2

37318 Lindewerra

Tel.: 036087 98300

www.lindewerra.de

 

Westerturm-Ensemble

Westertorstr.

37115 Duderstadt

Tel.: 05527 841200

www.duderstadt.de

 

Wurst- und Hausschlachtemuseum Klausenhof

Friedensstr. 28

373118 Bornhagen

Tel.: 036081 61422

www.klausenhof.de

 

Grenzen im Eichsfeld

Historische Grenze: raueres, höher gelegenes Obereichsfeld; im Norden tiefer gelegenes Untereichsfeld

Vereinfachte Grenze: entlang der Flusstäler von Leine und Wipper 

Geographisch-geologische Grenze: nördlicher Abhang von Dün und Oberem Eichsfeld

Niederdeutsch-mitteldeutsche Sprachgrenze: am Nordrand des Ohmgebirges

Politisch-administrative Landesgrenze zwischen Thüringen und Niedersachsen (ehemalige Innerdeutsche Grenze)

Veröffentlichungen zur Region Eichsfeld

Informationsquelle und Festigung der Verbindung zwischen Eichsfeldern in Heimat und Fremde, ist neben dem Eichsfeld-Jahrbuch, die Eichsfelder Heimatzeitschrift, welche in Doppelausgaben zweimonatlich erscheint. Sie bringt aus der Region Eichsfeld Berichte über Kultur, Traditionen, Geschichte, Zeitgeschehen, Wirtschaft, Vereinsleben, Eichsfelder Mundart.  

 

Landschaften in Deutschland (Bd. 79) „Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme. “

Ulrich Harteisen (Hg.), Gerold Wucherpfennig (Hg.) u.a. 

Das Eichsfeld ist hier erstmals Gegenstand einer umfassenden landeskundlichen Bestandsaufnahme mit umfassenden Einblicken in natur- und geisteswissenschaftliche Disziplinen. Sämtliche Dörfer und Städte werden in ihrer Genese und ihrem heutigen Zustand charakterisiert, ausgewählte Aspekte thematisch vertieft, durch Karten, Grafiken und zahlreiche Abbildungen anschaulich gemacht. Über QR-Codes oder einen aktiven Link können umfangreiche Zusatzinformationen (z.B. für Exkursionen) aus dem Internet abgerufen werden.

 

Eichsfeldspiel "Eine Runde auf Eichsfelds Grunde!"

Mit dem Würfelspiel können sich die Spieler von der Burgruine Hanstein bis zum Seeburger See entlang der Sehenswürdigkeiten auf Entdeckungsreise durch die gesamte Region des Eichsfelds begeben. Knifflige Fragen auf 100 Spielkarten lassen das Wissen über die Region wachsen und regen an, auch die bisher nicht gekannten Besonderheiten zu erkunden.

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