Die Verkehrseinheiten (VKE) der Ortsumgehung Duderstadt

UmgehungB247 KarteVKE

 

 

GT 27.07.2018 Planungen vorgestellt: Baustart für Ortsumgehungen Obernfeld und Mingerode in weiter Ferne

  

 

Präsentation zum Planungsablauf der Ortsumgehung Obernfeld - Mingerode 

(Vorgestellt von Frau Eberwein und Frau Pflaume, Vertreter der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Goslar)

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Informationsveranstaltung mit der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr Geschäftsbereich Goslar zur Ortsgehung in Obernfeld

Am Mittwoch, dem 25.07.2018, findet ab 17 Uhr in der Begegnungsstätte des Museumskruges Obernfeld eine öffentliche Veranstaltung zur Umgehungsstraße B 247, zu der die Gemeinde Obernfeld einlädt, statt.

Vertreter der Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Goslar und unser Landtagsabgeordneter Thomas Ehbrecht werden aus Ihrer jeweiligen Sicht über den Sachstand des Projektes informieren.

Die Umgehungsstraße B 247 wird als Umgehungsstraße B 247 Gieboldehausen (B 27) - AS Leinefelde - Worbis (A 38) konzipiert. Durch die Aufteilung in einzelne Verkehrseinheiten (VKE 1 bis 3) wird in Teilabschnitten gearbeitet. Nur eine Umsetzung in Gänze, also von VKE 1 -3 als Gesamtprojekt, ist sinnvoll.

Die VKE 2 ist bereits fertiggestellt, die VKE 3 befindet sich in der Planfeststellung, Obernfeld u. Mingerode (VKE 1) drängen nun auch auf die Gesamtprojektrealisierung, genauso wie Duderstadt u. Gerblingerode. Der Bau der Umgehungsstraße B 247 ist im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans 2030 festgeschrieben und die gesamte Umsetzung zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in der Region auch zeitnah von höchster Priorität.

Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld (CDU) und Landtagsabgeordneter Thomas Ehbrecht (CDU) würden sich über eine rege Teilnahme von interessierten Bürgerinnen und Bürgern freuen.

 

 

GT 10.07.2018 Behörde informiert über Umgehungsstraße B247 zwischen Obernfeld und Mingerode

 

 

MdB Fritz Güntzler begutachtet Verkehrssituation in Obernfeld

Am 16. Juli war Fritz Güntzler, CDU, auf seiner Sommertour 2014 in Obernfeld und machte sich ein Bild von der hiesigen Verkehrssituation.

Die Gemeinden Obernfeld und Mingerode versuchen seit mehreren Jahren eine Umgehungsstraße für die Orte durchzusetzen. Täglich benutzen hunderte LKW und einige tausend PKW die schmalen Straßen, auch als Abkürzung, um von der A7 auf die A38 zu gelangen. Cirka 8.500 Fahrzeuge durchqueren täglich die engen Strassen von Obernfeld und Mingerode. Bei dem Besuch vor Ort in Obernfeld konnte sich Fritz Güntzler persönlich ein Bild von der Situation machen und wird sich verstärkt dafür einsetzen, dass das Projekt in den nächsten Bundesverkehrswegeplan erneut mit prioritärer Einstufung aufgenommen werden muss.

MbB Fritz Güntzler, CDU, mit Anwohnern der B 247 in Obernfeld im Gespräch

Der Obernfelder Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld und CDU-Vorsitzender Thomas Ehbrecht haben nochmals auf die Gefahren innerhalb der maroden Ortsdurchfahrt verwiesen. Die Umgehungstraße der B 247 Obernfeld und Mingerode mit Anschluss bis Westerode ist planungstechnisch ausgereift, kurz hinter der Kreuzungseinmündung nach Rollshausen beginnend als Schleife um Obernfeld und Mingerode bis Westerode, fast parallel zur alten Bahntrasse. Schon des öfteren hatten wir in Obernfeld und Mingerode kollidierende LKW und Fahrzeuge zu beklagen, wir können die Wohnhäuser nicht versetzen, erheblicher Lärm durch Schwerverkehr beeinträchtigt die Lebensqualität der Anwohner, der Schulweg für die Kinder ist an den engen Bürgersteigen sehr gefährlich, immer mit einem Bein auf der Strasse - das kann so nicht Bestand behalten, das ist einfach unverantwortlich - so der Tenor der anwesenden Bewohner.

Samtgemeindebürgermeisterin Marlies Dornieden, MdB Fritz Güntzler, Bürgermeister Karl-Bernd Wüstefeld und Thomas Ehbrecht (v.l)

GT 15.09.2014 Nordumgehung: Hoffnung auf Ortsumgehung im Norden bleibt